Die 10 häufigsten HTTP-Statuscodes

Sind Sie schon einmal auf die Meldung „404 Not Found“ gestoßen oder haben den gefürchteten Fehler „500 Internal Server Error“ gesehen und sich gefragt, was dahintersteckt? Dabei handelt es sich um HTTP-Statuscodes. Sie funktionieren wie geheime Signale, mit denen Server mit Browsern kommunizieren und mitteilen, was passiert, wenn wir eine Website besuchen. Manche Codes signalisieren, dass alles in Ordnung ist, während andere auf Probleme hinweisen, die behoben werden müssen. In diesem Leitfaden erklären wir die häufigsten HTTP-Statuscodes auf einfache und verständliche Weise. Außerdem zeigen wir, wie Tools wie Dotcom-Monitor dabei helfen können, Ihre Website fehlerfrei zu halten und Ihre Nutzer zufriedenzustellen.

Was sind HTTP-Statuscodes?

Um besser zu verstehen, was passiert, wenn ein Fehler auftritt, ist es hilfreich, die Kategorien der HTTP-Statuscodes zu kennen. Jeder Code beginnt mit einer Zahl, und diese Zahl gibt Ihnen einen Hinweis darauf, um welche Art von Antwort es sich handelt:

  • 1xx Informativ: Diese Codes sind wie eine Nachricht des Servers: „Bitte warten, ich arbeite daran“. Sie erscheinen selten, zeigen aber an, dass der Server Ihre Anfrage noch verarbeitet.
  • 2xx Erfolg: Das ist das grüne Licht vom Server. Es bedeutet, dass die Anfrage empfangen, verstanden und erfolgreich verarbeitet wurde. Der klassische „200 OK“ ist der Code, den man am häufigsten sehen möchte.
  • 3xx Weiterleitung: Betrachten Sie diese Codes als „Wegweiser“. Der Server sagt damit: „Diese Seite wurde verschoben, folge mir zum neuen Ort“.
  • 4xx Client-Fehler: Diese Fehler bedeuten, dass auf Ihrer Seite etwas nicht stimmt. Vielleicht gibt es einen Tippfehler in der URL oder eine Seite existiert nicht mehr. Ein 404 Not Found ist ein typisches Beispiel für einen 4xx-Fehler.
  • 5xx Server-Fehler: Ups, auf der Serverseite ist etwas schiefgelaufen, obwohl die Anfrage korrekt war. Ein 500 Internal Server Error ist ein gutes Beispiel für diese Kategorie.

Eine vollständige Liste der HTTP-Statuscodes finden Sie im Dotcom-Monitor-Wiki.

Häufige HTTP-Statuscodes

  1. 200 OK: Alles funktioniert wie vorgesehen. Dieser Code bedeutet, dass der Server die Seite gefunden und erfolgreich geantwortet hat. Das ist der Status, den Sie die meiste Zeit sehen möchten.
  2. 301 Moved Permanently: Dieser Code zeigt an, dass eine Seite dauerhaft an einen neuen Ort verschoben wurde. Wenn sich beispielsweise eine URL geändert hat, leitet dieser Code Nutzer (und Suchmaschinen) zur neuen Adresse weiter.
  3. 302 Found (Temporäre Weiterleitung): Im Gegensatz zum 301 ist diese Weiterleitung nur vorübergehend. Sie wird häufig bei Aktionen oder Kampagnen verwendet, wenn Besucher zeitweise auf eine bestimmte Seite geleitet werden sollen.
  4. 400 Bad Request: Der Server konnte die Anfrage aufgrund einer fehlerhaften Syntax nicht verstehen, meist verursacht durch einen Tippfehler oder eine ungültige URL. Das ist ein Hinweis, die Anfrage zu überprüfen und zu korrigieren.
  5. 401 Unauthorized: Dieser Code bedeutet, dass sich ein Nutzer anmelden oder authentifizieren muss, um auf die Seite zuzugreifen. Er erscheint häufig auf Login-Seiten oder in geschützten Bereichen einer Website.
  6. 403 Forbidden: Ein 403 signalisiert, dass der Server die Anfrage verstanden hat, sie aber nicht ausführt, meist aufgrund fehlender Berechtigungen.
  7. 404 Not Found: Dieser Code ist besonders bekannt. Ein 404 bedeutet, dass der Server die angeforderte Seite nicht finden konnte. Das kann passieren, wenn die URL falsch ist oder die Seite verschoben oder gelöscht wurde.
  8. 500 Internal Server Error: Ein 500-Fehler zeigt an, dass auf dem Server etwas Unerwartetes passiert ist. Ursachen können unter anderem hoher Traffic oder Probleme im Code sein.
  9. 502 Bad Gateway: Dieser Fehler tritt auf, wenn ein Server, der als Gateway oder Proxy fungiert, eine fehlerhafte Antwort von einem vorgelagerten Server erhält. Das deutet häufig auf ein Problem mit dem Hauptserver hin.
  10. 503 Service Unavailable: Dieser Code zeigt an, dass der Server vorübergehend nicht in der Lage ist, die Anfrage zu bearbeiten. Er kann sich im Wartungsmodus befinden oder stark ausgelastet sein, sollte aber bald wieder verfügbar sein.

Warum HTTP-Fehler ein großes Problem für Ihre Website sind

HTTP-Fehler wie 404 oder 500 sind mehr als nur eine kleine Unannehmlichkeit. Sie können die Nutzererfahrung und die Performance Ihrer Website beeinträchtigen. Wiederholte Fehler frustrieren Besucher, und bei einem E-Commerce-Shop kann verlorener Traffic auch entgangene Umsätze bedeuten. Die gute Nachricht ist jedoch: Sie müssen nicht warten, bis Nutzer auf diese Fehler stoßen. Mit proaktivem Monitoring lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und beheben, bevor es zu Störungen kommt.

Wie Dotcom-Monitor Ihnen hilft, Ausfallzeiten und Kundenfrustration zu vermeiden

HTTP-Fehler wie „404 Not Found“ und „500 Internal Server Error“ können zu unzufriedenen Nutzern und verpassten Chancen führen. Genau hier kommt Dotcom-Monitor ins Spiel. Unser HTTP/S-Web-Monitoring stellt sicher, dass Sie diese Fehler erkennen, bevor sie Ihre Besucher beeinträchtigen.

So sorgt Dotcom-Monitor für einen reibungslosen Betrieb Ihrer Website:

  • 24/7-Monitoring: Unsere beste Software für synthetisches Monitoring überwacht Ihre Website rund um die Uhr, sodass Sie sofort benachrichtigt werden, wenn etwas schiefläuft – unabhängig von der Tageszeit.
  • Tests mit echten Browsern: Dotcom-Monitor zeigt Ihnen genau, was Ihre Nutzer erleben. Durch Tests mit echten Browsern simulieren wir Nutzerinteraktionen und stellen sicher, dass auf ihrer Seite alles einwandfrei funktioniert.
  • Globale Abdeckung: Mit Monitoring-Servern auf der ganzen Welt stellt Dotcom-Monitor sicher, dass Ihre Website für Nutzer überall gut performt. Ob in den USA, Europa oder Asien – die Performance Ihrer Website bleibt stets auf Top-Niveau.
  • Individuelle Alarme: Erhalten Sie Echtzeit-Benachrichtigungen, sobald Probleme auftreten, damit Sie schnell reagieren können, bevor zu viele Besucher betroffen sind. Ob 404-Fehler oder 500-Serverproblem – wir unterstützen Sie dabei.

Durch den Einsatz von Dotcom-Monitor können Sie frustrierende HTTP-Fehler vermeiden und die Zuverlässigkeit Ihrer Website verbessern, sodass Ihre Besucher zufrieden und engagiert bleiben.

Abschließende Gedanken: Bleiben Sie Website-Problemen immer einen Schritt voraus

Fehler wie „404 Not Found“ und „500 Internal Server Error“ mögen häufig auftreten, müssen aber nicht die Performance Ihrer Website beeinträchtigen. Mit dem proaktiven Monitoring von Dotcom-Monitor bleiben Sie diesen Problemen einen Schritt voraus und halten Ihre Website reibungslos am Laufen. Lassen Sie nicht zu, dass HTTP-Fehler zwischen Ihnen und einer nahtlosen Nutzererfahrung stehen. Überlassen Sie Dotcom-Monitor das Monitoring, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können. Bereit loszulegen? Entdecken Sie das HTTP/S-Web-Monitoring von Dotcom-Monitor und genießen Sie die Sicherheit, die mit einer ständig überwachten Website einhergeht.

Latest Web Performance Articles​

Starten Sie Dotcom-Monitor kostenlos

Keine Kreditkarte erforderlich